VILLA FLORHOF PRESSEMAPPE

Eröffnung am 1. August 2026

Pressemappe Villa Florhof 2026

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Tanja Wegmann CV

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Kilian Rainalter CV

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John Schiffmann CV

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Christian Hoffmann CV

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ÜBERBLICK: EIN STADTHAUS VON AUSSERGEWÖHNLICHER RAFFINESSE

Am 1. August 2026 eröffnete mit der Villa Florhof das erste Lalique Boutique Hotel in Zürich. Das Haus zählt zu den meist erwarteten neuen Adressen der Stadt und verbindet die Ruhe eines privaten Rückzugsortes mit der kulturellen Vielfalt der Altstadt.

An der Florhofgasse, zwischen historischem Zentrum und Universitätsquartier gelegen, blickt die denkmalgeschützte Liegenschaft auf Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurück. Ihre Geschichte ist eng mit dem Zürcher Seidenhandel verbunden, der über Jahrhunderte das Selbstverständnis der Stadt prägte.

Nach einer sorgfältigen Restaurierung in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege wird das historische Gebäude als intimes Refugium mit dreizehn individuell gestalteten Zimmern und Suiten neu erlebbar.

Eine Bar und Brasserie mit Gartenterrasse, ein historischer Gewölbekeller, der als Weinkeller genutzt wird, die Salon Davidoff Cigar Lounge sowie ein Signature Restaurant, das im Herbst 2026 eröffnet wird, bilden die gastronomischen Eckpfeiler des Hauses.

Architektur und Interieur tragen die Handschrift von Green & Mingarelli Design. Das Studio überführt die gewachsene Geschichte der Villa Florhof in eine zeitgenössische Wohnlichkeit über, die leise, präzise und zugleich sinnlich wirkt. Ergänzt wird diese Gestaltung durch ein eigens entwickeltes Programm des Lalique Interior Design Studios aus Kristallpaneelen, architektonischem Glas und Leuchten, die speziell für das Hotel entworfen wurden.

Lalique ist in der Villa Florhof nicht als dekorative Geste präsent, sondern als Haltung, die das Haus bis ins Detail prägt. Kristallobjekte, Skulpturen, Glas, Porzellan und fein gesetzte Details begleiten den Aufenthalt mit leiser Selbstverständlichkeit. So wird das Lalique Universum in jedem Raum, und stets im Dialog mit der Geschichte des Hauses, auf zurückhaltende Weise spürbar.

Mit der Villa Florhof erweitert Lalique Hospitality ausserdem seine Kollektion aussergewöhnlicher Häuser. Sie reiht sich ein neben die Villa René Lalique und das Château Hochberg im Elsass, das Château Lafaurie-Peyraguey in Bordeaux sowie das The Glenturret Lalique Restaurant in Schottland.

 

DAS HAUS: EIN PRIVATES HAUS VON HÖCHSTEM ANSPRUCH

Die Villa Florhof versteht sich nicht als klassisches Grandhotel, sondern als privates Haus von ausgesuchter Qualität. Die Atmosphäre ist wohnlich, der Service aufmerksam und präzise, die Verbindung zum Ort unmittelbar. In einer ruhigen, von Bäumen gesäumten Gasse, nur wenige Schritte vom Grossmünster, vom Kunsthaus und von der Bahnhofstrasse entfernt, liegt das Hotel an der Schnittstelle von historischem und zeitgenössischem Zürich. Es ist ein diskreter Rückzugsort im Herzen einer Stadt, die Kultur, Handel und Lebensart auf eine ganz eigene Weise verbindet.

Dreizehn Zimmer und Suiten schaffen einen Rahmen, der Nähe und Individualität zulässt. Jedes Zimmer ist anders gestaltet und trägt einen Namen aus dem Seidenhandel oder dem Lalique-Universum. So entsteht ein Aufenthalt, der nicht durch Grösse wirkt, sondern durch Sorgfalt, Atmosphäre und persönliche Aufmerksamkeit überzeugt.

Lage

Florhofgasse 4, 8001 Zürich, Schweiz.

Die Villa Florhof liegt zwischen Niederdorf und Universitätsquartier. Zürichs wichtigste Kulturadressen, Boutiquen, Restaurants und Galerien sind bequem zu Fuss erreichbar. Der Hauptbahnhof liegt rund zehn Gehminuten entfernt, der Flughafen Zürich ist mit der Bahn in etwa zwanzig Minuten erreichbar.

Zimmer & Suiten

Die dreizehn Zimmer und Suiten der Villa Florhof wurden alle individuell entworfen. Den Mittelpunkt bildet die Suite René Lalique, die wichtigste Suite des Hauses. Sie steht sinnbildlich für den Dialog zwischen der historischen Substanz des Gebäudes und dem Lalique-Universum. Die von Green & Mingarelli Design entworfene Ausstattung integriert ausgewählte Stücke von Lalique Maison und verbindet die materielle Tiefe des historischen Hauses mit edlen Oberflächen, warmen Texturen und hoher handwerklicher Qualität.

In Zusammenarbeit mit Meljac erhielt jedes Zimmer zudem eine eigens gefertigte Messingbeschilderung mit einem Namen aus René Laliques künstlerischem Repertoire. Papillon, Libellule, Masque de Femme, Panthère und Hirondelles führen als Motive durch das Haus. Das beleuchtete Papillon-Motiv aus Kristall setzt diese Erzählung fort und zeigt, wie konsequent selbst kleinste Details in das Gästeerlebnis eingebunden sind.

 

GESCHICHTE: FÜNF JAHRHUNDERTE KONTINUITÄT

Nur wenige Stadthäuser in Europa können eine so lange, ungebrochene Verbindung zu einem einzigen Ort vorweisen. Die Villa Florhof gehört zu ihnen. Erstmals wurde sie 1447 urkundlich erwähnt, ihre Ursprünge reichen jedoch weiter ins Mittelalter zurück. Damals gehörte das Anwesen zum Umfeld des Zürcher Grossmünsters und lag oberhalb der Stadt, umgeben von Feldern und Weinbergen. Im 15. und 16. Jahrhundert wechselten die Besitzer des Hauses zwischen Kaufleuten, Ärzten, Handwerkern und städtischen Persönlichkeiten. Jede Generation fügte der gewachsenen Gestalt des Gebäudes neue Facetten hinzu.

Im Jahr 1489 wurde das Anwesen zum Schauplatz einer dramatischen Episode der Zürcher Stadtgeschichte. Hans Dignauer, ein enger Vertrauter des bedrängten Bürgermeisters Hans Waldmann, floh während eines Aufstands durch die Gärten des Anwesens. Wenige Tage später wurde er gefasst und hingerichtet.

Seine prägendste Identität erhielt der Florhof durch die Zürcher Seidenindustrie. Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts war der Ort eng mit den Kaufleuten und Manufakturen verbunden, die eine der wichtigsten wirtschaftlichen Kräfte der Stadt bildeten. Rohseide aus Italien, importierte Techniken aus Lyon und die Arbeit zahlreicher Zürcher Handwerker machten Zürich zu einem der führenden europäischen Zentren der Seidenproduktion. Der Name Florhof bewahrt dieses Erbe bis heute.

Im 17. und 18. Jahrhundert prägten Patrizierfamilien wie die Heidegger und die Oeri die architektonische Erscheinung des Hauses. Garten, Terrasse und die Hauptfassaden aus dieser Zeit bestimmen bis heute den Charakter der Villa. Mit dem Niedergang der Zürcher Seidenindustrie im 19. Jahrhundert veränderte sich die Nutzung vieler solcher Stadthäuser. Und so modernisierte der Architekt Karl Weigle im Jahr 1907 die Liegenschaft. Ein Jahr später wurde sie unter dem Namen Florhof offiziell als Hotel und Pension eröffnet.

Über die Jahrzehnte entwickelte sich das Haus zu einem charaktervollen Rückzugsort für Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle. Günter Grass, Henri Cartier-Bresson, Eugène Ionesco, Michael Ende, Bruno Ganz und Christopher Lee sind nur einige der Namen, die sich in den Gästebüchern finden. Sie kamen wegen der Ruhe, der Lage und jener unaufdringlichen Persönlichkeit, die den Florhof seit jeher auszeichnet. 1973 wurden die wesentlichen Elemente der Liegenschaft unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2022 erwarben die Schweizer Unternehmer Silvio Denz und Peter Spuhler das Gebäude und ermöglichten damit seine Zukunft als Villa Florhof.

 

ARCHITEKTUR & INTERIEUR: HANDWERK BIS INS DETAIL

Die Architektur und das Interieur der Villa Florhof stammen von Lady Tina Green und Pietro Mingarelli. Das Design-Duo hat bereits mehrere prägende Häuser innerhalb der Lalique Hospitality Collection gestaltet, darunter die Villa René Lalique im Elsass, das Château Lafaurie-Peyraguey in Bordeaux und das The Glenturret Lalique Restaurant in Schottland. Ihre Arbeit verbindet Handwerk, Materialgefühl und eine zurückhaltende Eleganz. Kennengelernt haben sich Tina Green und Pietro Mingarelli bei einem 36-Meter-Yachtprojekt. Seither gestalten sie Apartments, private Residenzen, Yachten und Flugzeuge auf der ganzen Welt. In der Villa Florhof bestand ihr Anspruch darin, die Seele des Hauses zu bewahren und zugleich ein zeitgenössisches Interieur von bleibender Qualität zu schaffen.

Für die Villa Florhof entwickelte das Lalique Interior Design Studio ein massgeschneidertes Programm aus Kristall und architektonischem Glas. Mehr als ein Dutzend Installationen wurden für ihre jeweilige Position im Gebäude entworfen. Bereits in der Lobby setzt eine grossformatige Komposition aus Papillon- und Feuilles de Mûrier-Kristallpaneelen den Ton. Die Motive von Seidenfalter und Maulbeerblatt verweisen ferner auf die Seidenherstellung und ziehen sich als feines Leitmotiv durch das gesamte Haus.

Das Treppenhaus bildet die wohl eindrucksvollste Raumfolge der Villa Florhof. Dreiundzwanzig einzeln beleuchtete Kristallseidenfalter scheinen durch das Treppenauge aufzusteigen, als befänden sie sich in natürlicher Bewegung. Darüber schweben vierzehn Alizé-Kristallkörper über eine Höhe von zehn Metern. Ihre organischen, kokonartigen Formen in Goldlustre nehmen das Thema der Verwandlung auf. Ein stehender Kristallschirm aus Papillon- und Feuilles de Mûrier-Paneelen markiert den Übergang von der Lobby zum Treppenhaus. Er gibt dem Raum Kontur und bleibt zugleich transparent genug, um sich im Licht aufzulösen.

Im Signature Restaurant erreicht das Papillon-Motiv seine stärkste räumliche Präsenz. 104 grosse Kristallseidenfalter bedecken die Decke. Jeder Seidenfalter ist einzeln von innen beleuchtet, in drei verschiedenen Ausrichtungen positioniert und erinnert so an die Bewegung eines Schwarms im Moment des Innehaltens. Der Eingang zum Weinkeller wird von Merles et Raisins-Kristallpaneelen gefasst – eine Referenz an die Weinberge, die den Ort einst umgaben. Den Übergang in den Weissweinkeller markiert Femme Bras Levés, eine ikonische Kristallfigur von Lalique. Der 1951 von Marc Lalique entworfene Kronleuchter Champs-Elysées ist in zwei Varianten vorhanden: fünfstufig im Gewölbekeller und dreistufig in der Lounge.

In der Bar-Lounge wird Kristall auch funktional eingesetzt. Die Schiebetüren sind mit Petites Feuilles-Paneelen verziert und die Griffe der Doppeltüren bestehen aus halbkreisförmig geschliffenen und in Metall gefassten Merles et Raisins- und Feuilles de Mûrier-Kristallen. Sie sind Beschläge und Kunsthandwerk zugleich. Tief sandgestrahlte Glastüren mit Art déco Blattwerk erinnern in der Cigar Lounge an Laliques frühe Meisterschaft in dieser Technik.

In der Bridal Suite führen eine Stuckdecke im Schlafzimmer und ein Dahlia-Kristallpaneel mit schwarzem Emaildetail in der Dusche die gleiche Genauigkeit in einen besonders privaten Bereich des Hauses. Eine eigens gefertigte Champs-Elysées-Kuppel aus neun Kristallblättern auf vergoldeten Metallstielen zeichnet die Suite zusätzlich aus. Jedes Blatt ist von innen beleuchtet und bildet eine intime Gegenüberstellung zu den grösseren Installationen in Bar und Lounge.

Im Erdgeschoss ergänzt eine Wandinstallation von Damien Hirst die Auftragsarbeiten von Lalique. Vierzehn farbige Kristallpaneele mit Schmetterlingsmotiven, die in Zusammenarbeit mit Lalique entstanden sind, stellen Hirsts emblematische Bildsprache der Lalique-Interpretation desselben Motivs gegenüber. So begegnen sich in der Villa Florhof zwei künstlerische Perspektiven auf ein gemeinsames Symbol.

 

GASTRONOMIE: EINE KÜCHE MIT HALTUNG UND AMBITION

Bar & Brasserie

Die ganztägig geöffnete Bar & Brasserie liegt im Erdgeschoss und öffnet sich zur grosszügigen Gartenterrasse. In den warmen Monaten wird diese zu einem der schönsten Orte Zürichs für ein Mittagessen, einen Aperitif oder ein ungezwungenes Dinner. Küchenchef John-Benjamin Schiffmann steht für eine Küche, die hochwertige Produkte und eine entspannte Form von Gastlichkeit in den Mittelpunkt steht.

Signature Restaurant

Das Signature Restaurant der Villa Florhof eröffnet im Herbst 2026. Das Restaurant befindet sich in den repräsentativen Räumen des ersten Obergeschosses und blickt auf die historischen Gebäude, die die Villa umgeben.

Der Weinkeller

Der eindrucksvolle historische Gewölbekeller unter der Villa Florhof wurde erhalten und sorgfältig restauriert. Er dient als Weinkeller und kann für private Degustationen, Dinners und Veranstaltungen gebucht werden.

Salon Davidoff - Die Cigar Lounge

Der Salon Davidoff ist ein grosszügiger Raum für Zigarren – eine seltene Annehmlichkeit in einem urbanen Luxushotel. Er verfügt über eine fachgerechte Zigarrenaufbewahrung und eine kuratierte Auswahl an Premium-Zigarren. Die eigens sandgestrahlten Glastüren aus dem Lalique Interior Design Studio und die Verbindung zu Bar und Garten geben dem Raum eine angenehme Eigenständigkeit.

 

LALIQUE HOSPITALITY: EINE KOLLEKTION, GEPRÄGT VOM ORT

Die Villa Florhof ist Teil von Lalique Hospitality, einer Kollektion individuell konzipierter Häuser. Sie sind nicht durch ein standardisiertes Modell verbunden, sondern durch eine gemeinsame Haltung. Jede Adresse reagiert auf die Geschichte, die Landschaft und den kulturellen Kontext ihres Ortes. Und jedes Haus interpretiert den Anspruch von Lalique an Handwerk, Gastronomie und Design auf eigene Weise.

Villa René Lalique, Wingen-sur-Moder, Elsass

Die frühere Residenz von René Lalique zählt zu den bedeutenden gastronomischen Hotels Frankreichs. Ihr Restaurant ist mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und macht das elegante Haus zu einer zentralen Adresse des Lalique Hospitality-Universums.

Château Hochberg, Wingen-sur-Moder, Elsass

Direkt bei der Lalique-Manufaktur gelegen, verbindet das Château Hochberg elsässische Gastlichkeit mit historischem Ambiente und einer nahen Verbindung zu den handwerklichen Traditionen der Region.

Château Lafaurie-Peyraguey, Sauternes, Bordeaux

Das Premier Grand Cru Classé-Weingut in Sauternes ist ein Ort, an dem Weinkultur, hochstehende Gastronomie und Lalique Interior Design in einer der bedeutendsten Weinlandschaften Frankreichs vereint werden. Das Restaurant ist mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und zählt zu den führenden gastronomischen Adressen der Region Bordeaux.

The Glenturret Lalique Restaurant, Crieff, Schottland

Das in Schottlands ältester noch produzierender Destillerie gelegene Restaurant hat sich rasch als eine der führenden kulinarischen Adressen des Landes etabliert. Mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet, verbindet es die Tradition des schottischen Whiskys mit der ästhetischen Sensibilität von Lalique. Dadurch entsteht ein aussergewöhnliches und eigenständiges Restauranterlebnis.

 

EIGENTÜMER & FÜHRUNG: VISION & VERANTWORTUNG

SILVIO DENZ, Eigentümer & Chairman, Lalique Group

Silvio Denz ist Mehrheitsaktionär und Chairman der Lalique Group. Als Unternehmer, Sammler und Mäzen hat er die Entwicklung von Lalique vom Kristallhersteller zu einer eigenständigen Luxury Lifestyle-Gruppe geprägt. Heute umfasst die Welt von Lalique Kristall, Parfüm, Schmuck, Interior Design, Gastronomie und Hospitality. Seine Vision für die Villa Florhof folgt der übergeordneten Philosophie von Lalique: Orte von kultureller Tiefe zu schaffen, die in ihrer Umgebung verwurzelt sind und sich durch Handwerk auf höchstem Niveau ausdrücken.

TANJA WEGMANN, General Manager, Lalique Hospitality

Tanja Wegmann begleitet die Transformation des Florhofs seit den frühesten Projektphasen. Sie hat die operative Vision, die Servicephilosophie und die kulturelle Positionierung des Hauses entscheidend mitgeprägt. Ihre Erfahrung in der Schweizer Luxushotellerie und ihr genaues Verständnis für die Geschichte und das Potenzial der Liegenschaft sind von zentraler Bedeutung für das Gästeerlebnis, das die Villa Florhof künftig auszeichnen wird.

 

AUF EINEN BLICK: FACT SHEET

Haus

Villa Florhof

Adresse

Florhofgasse 4, 8001 Zürich, Schweiz

Website

www.villaflorhof.com

Eröffnung

1. August 2026

Betreiber

Lalique Group

General Manager

Tanja Wegmann

Kategorie

Luxury Boutique Hotel

Zimmer & Suiten

13, individuell gestaltet und benannt

Hauptsuite

Suite René Lalique

Signature Restaurant

Eröffnung im Herbst 2026

Bar & Dining

Bar & Brasserie mit Gartenterrasse unter der Leitung von John Schiffmann

Weinkeller

Historischer Gewölbekeller und private Degustationen

Cigar Lounge

Salon Davidoff mit kuratierter Auswahl

Architektur & Interieur

Green & Mingarelli Design

Kristall & Glas

Lalique Interior Design Studio

Denkmalschutz

Das Gebäude ist seit 1973 denkmalgeschützt

Ursprünge des Gebäudes

15. Jahrhundert

Hotel seit

1908

Design-Narrativ

Zürcher Seidenerbe und Schmetterlingsmotiv

Kollektion

Lalique Hospitality

***

ÜBER DIE VILLA FLORHOF

Die Villa Florhof ist ein Luxury Boutique Hotel im Herzen von Zürich. Nach einer umfassenden denkmalpflegerischen Restaurierung wurde das Haus am 1. August 2026 in einer geschützten Liegenschaft eröffnet, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts war der Ort eng mit dem berühmten Zürcher Seidenhandel verbunden. Heute verbindet die Villa Florhof dreizehn individuell gestaltete Zimmer und Suiten, ein Signature Restaurant (ab Herbst 2026), eine Bar & Brasserie, einen historischen Weinkeller und den Salon Davidoff zu einem intimen Hotelerlebnis von besonderer kultureller Tiefe. Die Innenräume stammen von Green & Mingarelli Design, die eigens entwickelten Kristallpaneele, Glasarbeiten und Leuchten vom Lalique Interior Design Studio. Die Villa Florhof wird von der Lalique Group betrieben und gehört zur Lalique Hospitality Collection, zu der auch die Villa René Lalique und das Château Hochberg im Elsass, das Château Lafaurie-Peyraguey in Bordeaux und das The Glenturret Lalique Restaurant in Schottland zählen.

 

Pressekontakte

INTERNATIONAL - LALIQUE

Elle STEINBRECHER | elle.steinbrecher@lalique-group.com

Vân BOUCHET | vbouchet@lalique.fr

 

DACH – PR/TICULAR

Katja GRAUWILER | katja.grauwiler@pr-ticular.com

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Über Lalique Group

Lalique Group ist eine internationale Luxusgruppe, die sich der Kreation, Entwicklung, Vermarktung und weltweiten Distribution aussergewöhnlicher Marken widmet. Die Gruppe ist in den Bereichen Parfum und Kosmetik, Kristall, Schmuck, hochwertiges Mobiliar und Wohnaccessoires sowie in Kunst, Gastronomie, Hotellerie und Single Malt Whisky tätig. Lalique Group wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Zürich. Ihren Namen verdankt die Gruppe der Maison Lalique, die 1888 in Paris von René Lalique gegründet wurde. Als prägende Persönlichkeit des Art nouveau und Art déco inspiriert seine Vision bis heute das Engagement der Gruppe für Kreation, handwerkliche Exzellenz und zeitlose Werte.

Kontakt

communication@lalique.fr

uk.lalique.com